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Sicherheitsmaßnahmen
gegen Cyberkriminalität
für Unternehmen

Sicherheitsmaßnahmen gegen Cyberkriminalität für Unternehmen2017-03-24T18:04:14+00:00

Egal ob Cyberkriminalität, IT-Security, Cyberattacken, Ransomware, DDoS oder vielleicht auch Cybersicherheit, jeden Tag wird in den Medien über diese Themen berichten. Betroffen sind nicht nur die Großen, sondern speziell die mittelständischen Unternehmen aber auch private Personen werden immer häufiger in Österreich angegriffen. Was sind die Gefahren und wie können sich Unternehmen davor schützen?
Wir informieren Sie, unterstützen und sorgen dafür das Angriffsrisiko vorsorglich zu reduzieren, denn Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Österreichs Cyberkriminalität steigt!

Ein Auszug aus dem Internet-Sicherheitsbericht 2016.

Der aktuellste Internet-Sicherheitsbericht (CERT.at Internet-Sicherheitsbericht 2016) zeigt einen immensen Anstieg der Cyberkriminalität in Österreich auf. An Lösungen wird in der Regierung gebastelt, aber besonders wichtig ist es für uns, das Bewusstsein über kriminelle Machenschaften zu erhöhen und Sie als Unternehmer über Schutzmaßnahmen zu informieren.

Wir möchten Ihnen hier zusammenfassende Informationen zur Verfügung stellen und Sie einladen, uns gerne bei Fragen zu kontaktieren.

Cyberkriminalität hat in den letzten Jahren zugenommen und gehört heute zu den größten Kriminalfällen Österreichs. Besonders Unternehmen sind verstärkt davon betroffen und werden mit effektiven Methoden angegriffen.

Distributed Denial of Service (DDoS), ein lukratives Geschäft!

Mit dem Ziel, hohe Lösegeldsummen zu erhalten, attackieren Cyberkriminelle vor allem die Industrie und das Finanzwesen in Form von DDos-Attacken. Nicht nur Konzerne sind betroffen, sondern auch kleine und mittelgroße Unternehmen, deren IT nicht entsprechend geschützt ist.

DDoS-Erpressungen wurden im letzten Jahr verstärkt gemeldet. Die Erpresser drohen, Websites zu zerstören oder Teile der IT Infrastruktur anzugreifen. Aus Angst, dass der Folgeschaden noch größer als die Lösegeldsumme ist, zahlen viele Unternehmer den Betrag und schon haben die Erpresser ihr Ziel erreicht. Viele Fälle werden garnicht angezeigt, somit kann die aktuelle Zahl der Angriffe nicht exakt quantifiziert werden. Die Dunkelziffern sind aktuell also noch weit höher. Unternehmen müssen sich umgehend technisch aufrüsten, um solche Angriffe vermeiden zu können. Je mehr Lösegeld kassiert wird, desto besser können die Erpresser auch in Zukunft weitere Angriffe planen.

Ein in 2018 in Kraft tretendes Cybersicherheitsgesetz wird künftig Unternehmen, die kritische Dienste anbieten verpflichten, Angriffe und Schäden zu melden. So soll in Zukunft das Ausmaß der Cyberkriminalität besser beziffert und dem entgegengewirkt werden können.

Private Personen und Mitarbeiter als leichtes Ziel!

Nicht nur Unternehmen sind Ziel von Cyberkriminellen. Durch Erpressungstrojaner werden auch private Besitzer von Computern angegriffen. Hier macht die Anzahl und Leichtigkeit der Angriffe die Attraktivität des Geschäftes aus. Bevor man seine wertvollen Daten verliert, ist man schnell bereit, eine gewisse Summe zu bezahlen. Diese sogenannte „Ransomware“, also die gedrohte Verschlüsselung von Daten, ist heutzutage eine der am weitesten verbreiteten Angriffsmethoden. Schützen kann man sich etwa durch regelmäßige Backups der Daten.

Eine weitere bekannte Form der Cyberkriminalität sind betrügerische E-Mails. Beim sogenannten CEO Fraud handelt es sich um Nachrichten, die angeblich von einem Vorgesetzten eines Unternehmens stammen und zur Zahlung auffordern. Kommen Zweifel auf, dass solche E-Mails echt sind, sollte nie gescheut werden, den entsprechenden Vorgesetzten darauf anzusprechen. So kann am ehestens vermieden werden,  dass dieser Betrug zum Erfolg führt.

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